Wir machen weiter!

Facebook-Melde-Attacke kann uns nicht stoppen!

Seit Januar engagieren wir uns in Kandel. Seit Januar beobachten wir, wie Rechte Gruppierungen den Mord an einem Mädchen für Hass und Hetze, für eine Politik des völkischen Nationalismus und gegen unser Grundgesetz instrumentalisieren.

Angefangen von der AfD, die sich einer Tarnorganisation bedient, über Identitäre Bewegung, NPD, Der dritte Weg, Ein Prozent, Marsch 2017, Pegida-Nachahmer, bis hin zu knallharten Nazi-Hooligans: alles was im Rechtsradikalen Spektrum glaubt Rang und Namen zu haben, versammelt sich unter dem Deckmäntelchen der „Überparteilichkeit“ demonstriert vorgeblich für „Sicherheit für Frauen“, oder mal gleich für „Meinungsfreiheit. Diese „Meinungsfreiheit“ nehmen diese SpießgesellInnen gerne für sich in Anspruch, können aber nicht akzeptieren, dass andere auch Meinungsfreiheit haben und sich die Freiheit auch nehmen, die rassistische und fremdenfeindliche Politik dieser ProtofaschistInnen als solche zu bezeichnen: völkisch, nationalistisch, fremdenfeindlich und rassistisch!

Ganz quierlig ist der Initiator des gescheiterten „Marsch 2017″ in Kandel unterwegs. Nachdem es ihm nicht gelungen ist, 500.000 Menschen zum Marsch auf Berlin zu mobilisieren um dort die Regierung zu stürzen, will er jetzt wenigstens die Bürgermeister der Stadt Kandel und der Verbandsgemeinde Kandel stürzen. Da dürfen statt 500.000 auch schon mal 15 Menschen reichen.

Wie auch immer:
Wir haben uns Feinde gemacht.
Und diese selbsternannten Vaterlandsretter haben seit Januar immer wieder versucht unsere Aufklärungs- und Informationsarbeit zu „sabotieren“. Beiträge unserer Facebook-Seite wurden massenhaft an Facebook gemeldet und dann von Facebook gelöscht.
Unsere Admins haben seit Januar schon 90 Tage Sperre von FB aufgebrummt bekommen. Jetzt also die komplette Seite.
Wenn die Nazis glauben, dass unsere Strukturen dadurch lahmgelegt seien, dann lassen wir sie gerne in diesem dümmlichen Glauben.
Letztlich haben sie nur das Schaufenster verhängt. Mehr nicht!

Wir werden weiter recherchieren, informieren, aufklären und Protest gegen Nazis organisieren. Dazu brauchen wir Facebook nicht wirklich.

Wir lassen uns nicht von irgendwelchen vorbestraften Kriminellen, die wegen Raub und Körperverletzung in Bruchsal eingesessen haben, die ein Problem mit Jugendämtern haben, weil der Vorwurf von häuslicher Gewalt ruchbar wurde, in unserem Tun für eine freiheitliche, tolerante, offene, soziale und gerechte Gesellschaft abhalten. Und auch nicht von anderen Nazis, ProtofaschistInnen, Nationalisten und Verfechtern autoritärer Strukturen.

Wir machen weiter und wir kommen wieder – auch auf Facebook.

Alerta!


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